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Archive for the ‘Finanzierung’ Category

Bei der Treppenlift Finanzierung kommt es im Wesentlichen darauf an welches die Gründe für die Anschaffung oder das Anmieten eines Treppenliftes ist. Im folgenden schauen wir auf verschiedene Fallbeispiele in welchen man sehen kann wo man eventuell Unterstützung bei der Treppenlift Finanzierung bekommt.

1.)    Treppenlift aus Altersgründen

Wer mit dem Alter und müder werdenden Knochen auf einen Treppenlift angewiesen ist um seine Mobilität aufrecht zu erhalten, muss die Treppenlift Finanzierung selbst übernehmen. Da der Treppenlift kein Hilfsmittel laut Hilfsmittelkatalog darstellt wird die Treppenlift Finanzierung nicht von den Pflegekassen übernommen.Eine Ausnahme besteht, wenn eine Pflegestufe vorhanden ist. Dann kann ein Zuschuss von bis zu 2557,- Euro gewährleistet werden. Da es sich bei diesem Zuschuss um eine „Kann-Leistung“ handelt ist kein gesetzlicher Anspruch vorhanden und der Antragsteller muss oftmals viel Geduld und Ausdauer mitbringen.

2.)    Treppenlift nach Arbeitsunfall

Wenn ein Treppenlift nach einem Arbeitsunfall für den privaten Haushalt benötigt wird, bzw die eingeschränkte Mobilität nachweisbar mit einer Berufskrankheit in direkter Verbindung steht, ist die Möglichkeit gegeben, dass die jeweilig zuständige Berufsgenossenschaft die Treppenlift Finanzierung unterstützt. Durch die meistens nicht überlaufenden Kassen der Berufsgenossenschaften ist auch hier vom Antragsteller einiges an Gedult gefragt.

3.)    Treppenlift nach Unfall

Wer nach einem Verkehrsunfall (oder natürlich auch anderweiligen, nicht selbst verursachten Unfall) in seiner Mobilität eingeschränkt ist kann bei der Treppenlift Finanzierung von der Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers eine Kostenübernahme beantragen. Natürlich muss der Unfallverursacher und der daraus entstandene Schaden eindeutig geklärt sein.

Falls Sie keiner der obigen Gruppen angehören, Sie aber dennoch ein besonderer Fall sind, kann es sich unter Umständen lohnen bei den zuständigen Landesversicherungsanstallten und Sozialämtern äber die Umstände einer teilweisen Kostenübernahme der Treppenlift Finanzierung nachzufragen.

Wichtig ist dass sie sich im Vorfeld sclau machen. Seriöse anbieter beraten Sie gerne kostenlos und unverbindlich. Sie sind Ihnen auch bei dem Ausfüllen von Anträgen zur behilflich. Füllen Sie einfach das unten stehende Formular aus und erhalten Sie ein unverbindliches Angebot zu Ihrer Treppenlift Finanzierung.

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Treppenlift-Informationen zur Subvention

Die Kosten für den Treppenlift sind normalerweise erst einmal selbst zu tragen. Dies kommt davon, dass der Treppenlift  nach Hilfsmittelkatalog nicht als Hilfsmittel gelistet ist. Deshalb tragen die oeffentlichen diese Ausgaben nicht.

Der Beduerftige kann eventuell eine Zuzahlung in Höhe von bis zu 2557,- Euro fuer den Treppenlift bei der Krankenkasse beantragen. Der Einbau des Treppenlift  wird als „Wohnraumanpassung“angesehen. Grundvoraussetzung für einen Treppenlift Zuschuss ist unweigerlich die Einstufung in eine Pflegestufe. In manchen Faellen werden die Ausgaben mit unter von einer privaten Krankenversicherung zum Teil oder sogar komplett erstattet.

Um Bezuschussung für der Einbau eines Treppenlifter  bei der Pflegeversicherung zu erreichen, reichen Sie ein Formular zur Beantragung mit einer Durchschrift des Kostenvoranschlages bei Ihrer oertlichen Krankenversicherung ein. Viele seriöse Installateure und Treppenaufzughändler sind Ihnen gerne beim Ausfuellen des Antrags behilflich. Diese Verkäufer unterstützen kostenlos bei der Beratung um einen Zuschuss für Ihren Treppenlift zu erhalten. Dies ist in vielen Fällen auch notwendig, da es sich bei diesem Zuschuss um eine „kann-Leistung“ und nicht um ein „Muss“ handelt.

Im Falle dass ein Zuschuss von der Zusatzversicherung  abgelehnt wird stehen eventuell noch andere Varianten im Raum. Die meisten bieten in solchen Fällen kostenguenstige Kredite zur Finanzierung des Treppenliftereinbau an. Der Berater Ihres Treppenaufzug-Händler wird Ihnen natürlich auch bei der Finanzierung ohne Zuschuss behilflich sein.

In der Regel bieten Plattformlift Verkäufer unverbindliche Informations-Hotlines an. Ueberpruefen sie auf jeden Fall mit welchem Anschluss diese operieren, dass Sie vermeiden in eine Telefongebuehrenfalle dieser Unternehmen geraten.

Da die Kosten eines Treppenlift  ins Geld geht sollte der Beduerftige  vorher unbedingt alle Möglichkeiten des Zuschusses und der Finanzierung im Detail kalkulieren. Unsere Online-Partner beraten Sie gerne und unverbindlich.

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Eine Anschaffung sowie Einbau von einem Treppenlifts kann, je nach Wohnsituation gerade durch eine perfekte Maßanfertigung des Treppenaufzug eine nicht billige Angelegenheit darstellen. Allerdings nicht jeder Gehbehinderte hat die finanziellen Mittel den Treppenlift Montage zu bezahlen. Da die Treppenlifte grundsätzlich die private Anschaffung sind beteiligen sich die gesetztlichen Krankenkassen nicht an der Finanzierung. Für Privat Versicherte hängt diese Finanzierung des Treppenlifter vom Vertrag ab. Finanzielle Unterstützung kann aber auch noch von herkömmlichen Stellen kommen. So besteht die Möglichkeit einer Förderung falls der Bedürftige in einer Pflegestufe eingestellt ist. Die Kosten können gleichsam steuerlich geltent gemacht werden – so wird der Treppenlift wenigstens indirekt bezuschusst. Auch das Sozialamt ist die Anlauftselle für die Finanzielle Beihilfe bezug nehmend auf Installation.

Auch die Hersteller haben die Enwticklung erkannt – und bieten in Zusammenarbeit durch unterschiedlichen Geldinstituten eine Unterstützung der Kostenübernahme an. So z.B. Lifta die mit der Deutschen Bank kooperiert – und zusätzlich dem Treppenlifter nun auch die Finanzierungsvereinbarung direkt bei Ihnen zu Hause mit abschließt. Gerade für Gehbehinderte Mitmenschen eine sehr gute Alternative zum Bankbesuch. Jedoch wie immer gilt: Vergleichen wird sich auszahlen. Auch andere Hersteller offerieren Finanzierungshilfen an – und zudem welche Hausbank kann die günstige Treppenlift Finanzierung anbieten.

Eine Alternative für den Kauf von einem neuen Treppenliftes bietet sich zudem ein gebrauchter Treppenlift an. Die weitere oder vor allem seltene Form der Treppenaufzug Kostenübernahme ist gleichsam die Miete. Jene wird jedoch nur von einigen Händlern für Standard Treppenlifte verkauft.

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Die Anschaffungskosten für den Treppenlifter sind prinzipiell zuerst eigenständig zu tragen. Dies resultiert daraus, dass der Plattformlift laut Hilfsmittelkatalog nicht als Hilfsmittel gelistet ist. Aufgrund dessen übernehmen die öffentlich rechtilichen diese Kosten nicht.

Der Käufer kann eventuell eine Zuzahlung in Höhe von bis zu 2557,- Euro bei der Krankenkasse beantragen. Der Einbau des Treppenaufzug wird anerkannt asl „Wohnraumanpassung“. Unabdingbar für einen Zuschuss ist unweigerlich die Anerkennung einer Pflegestufe. Manchmal werden die Ausgaben eventuell von einer privaten Krankenversicherung zum Teil oder eventuell auch im Ganzen erstattet.

Um Kostenuebernahme für das Einbringen eines Treppenaufzug bei der Krankenkasse zu erwiken, reichen Sie das Antragsformular mit einer Kopie der anfallenden Kosten bei Ihrer zuständigen Pflegeversicherung ein. Die meisten seriöse Hersteller und Plattformlift Verkäufer sind Ihnen normalerweise beim Ausfuellen des Antrags behilflich. Diese Händler helfen kostenfrei bei einer Beratung um eine finazielle Beihilfe für Ihren Plattformlift zu erhalten. Dies ist in der Regel auch wichtig, da es sich bei dieser Beihilfe um eine „kann-Leistung“ kein „Muss“ handelt.

Falls der Zuschuss von der Krankenversicherung abgelehnt wird, stehen zudem noch weitere Varianten zur Auswahl. Die meisten bieten für diesen Fall günstige Kredite für den Kauf des Treppenaufzug Einbau an. Der Berater Ihres Treppenaufzug-Verkäufer wird Ihnen auf jeden Fall auch bei der Finanzierung ohne Zuschuss unter die Arme greifen.

Normalerweise bieten Plattformlift Händler unverbindliche Auskunfts-Hotlines an. Überpruefen sie auf jeden Fall mit welchem Anschluss diese operieren, dass Sie vermeiden in die Telefongebührenfalle dieser Verkäufer fallen.

Da der Kauf eines Plattformlift ins Geld geht muss der Bedürftige vorher unbedingt alle Optionen eines Zuschusses und der Finanzierung genauestens berechnen. Unsere Online-Partner beraten Sie gerne sowie unverbindlich und kostenfrei.

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Die Kosten für den Treppenlift sind prinzipiell erst einmal selbst aufzubringen. Dies resultiert daraus, dass ein Plattformlift  laut Hilfsmittelkatalog nicht als Hilfsmittel aufgeführt ist. Deswegen übernehmen die Öffentlichen diese Ausgaben nicht. Der Bedürftige kann aber eine Zuzahlung für den Treppenlift bis maximal 2557,- Euro bei der Krankenkasse beantragen.

Das Einbringen des Plattformlift  fällt unter „Wohnraumanpassung“. Grundvoraussetzung für eine teiweise Kostenübernahme ist natürlich das Vorhandensein einer Pflegestufe. Mit unter werden die Ausgaben eventuell von einer privaten Zusatzversicherung teilweise oder sogar total gezahlt.

Um die Übernahme der Kosten für das Installieren eines Plattformlift  bei der Zusatzversicherung zu erreichen, reichen Sie ein Formular zur Beantragung mit einer Kopie des KV bei der zuständigen Krankenversicherung ein. Viele vertrauenswürdigen Installateure und Treppenlift – Händler sind Ihnen normalerweise beim Ausfüllen des Antrags behilflich. Diese Verkäufer unterstützen kostenlos bei der Beratung um einen Zuschuss für Ihren Plattformlift zu erhalten.
Dies ist in vielen Fällen auch notwendig, da es sich bei diesem Zuschuss um eine „kann-Leistung“ und nicht um ein „Muss“ handelt.

Falls der Zuschuss von der Zusatzversicherung abgelehnt wird stehen zudem noch andere Kostenträger im Raum. Viele Banken bieten in solchen Fällen kostenguenstige Darlehen zur Finanzierung des Treppenliftereinbau an. Der Berater Ihres Treppenlift-Händler wird Ihnen natürlich auch bei der Finanzierung ohne Zuschuss behilflich sein.

In der Regel bieten Plattformlift Verkäufer unverbindliche Auskunfts-Hotlines an. Beachten sie auf jeden Fall unter welchem Anschluss diese zu erreichen sind, damit Sie vermeiden in eine Telefongebührenfalle dieser Berater tappen.

Da die Erwerbskosten eines Plattformlift ins Eingemachte geht muss der Beduerftige zuerst unbedingt alle Optionen eines Zuschusses und der Finanzierung penibel kalkulieren. Unsere Online-Partner beraten Sie gerne und unverbindlich.

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Die Kosten für den Treppenlifter sind grundsätzlich erst einmal selbst aufzubringen. Dies resultiert daraus, dass der Treppenaufzug nach Hilfsmittelkatalog kein Kilfsmittel ist. Deshalb übernehmen die oeffentlich rechtlichen Kassen diese Anschaffungen nicht.

Der Käufer kann jedoch eine Zuzahlung in Höhe von bis zu 2557,- Euro bei der Krankenkasse beantragen. Das Einbringen des Plattformlift  wird anerkannt als „Wohnraumanpassung“. Die Vorraussetzung für einen Zuschuss ist prinzipiell das Vorhandensein einer Pflegestufe. Mit unter werden die Ausgaben auch von einer privaten Pflegeversicherung teilweise oder sogar komplett übernommen.

Um die Übernahme der Kosten für die Installation eines Treppenlift  bei der Krankenversicherung zu beantragen, reichen Sie das Antragsformular mit einer Kopie der anfallenden Kosten bei der oertlichen Krankenversicherung ein.

Die meisten bekannten Verkäufer und Plattformlifthändler sind Ihnen gerne bei der Papier-Arbeit behilflich. Diese Verkäufer unterstützen kostenlos bei der Beratung um einen Zuschuss für Ihren Plattformlift zu erhalten. Dies ist in vielen Fällen auch notwendig, da es sich bei diesem Zuschuss um eine „kann-Leistung“ und nicht um ein „Muss“ handelt.

Falls der Zuschuss von der Krankenversicherung abgelehnt wird stehen eventuell noch andere Moeglichkeiten zur Auswahl. Viele Banken bieten in solchen Fällen kostenguenstige Darlehen zur Finanzierung des Treppenaufzugeinbau an. Der Berater Ihres Plattformlift-Händler wird Ihnen natürlich auch bei der Finanzierung ohne Zuschuss behilflich sein.

Oftmals bieten Plattformlift Verkäufer unverbindliche Informations-Hotlines an. Ueberpruefen sie jedoch unter welcher Nummer diese zu erreichen sind, damit Sie vermeiden in die Gebührenfalle dieser Verkaeufer tappen.

Da die Anschaffungskosten eines Treppenlifter ins Eingemachte geht sollte der Käufer  im Vorfeld unbedingt alle Optionen des Zuschusses und der Finanzierung penibel berechnen. Unsere Online-Partner beraten Sie gerne und unverbindlich.

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Bei einem Treppenlift (Stehlift oder Sitzaufzug) handelt es sich nicht um ein Hilfsmittel. Damit die Kasse in Leistung geht, muss die Vorrichtung Bestandteil des Hilfsmittelkatalogs sein. Ein Treppenlift wurde hier jedoch aus einem bestimmten Grund nicht aufgenommen.

Das Bundessozialgericht befasste sich mit diesem Sachverhalt vor einigen Jahren und urteilte wie folgt: Die Krankenkassen müssen Kosten für Treppenlifte nicht übernehmen (B 3 KR 14/97 R). Als Begründung führte das BSG an, dass ein Hilfsmittel immer die Körperfunktion des Beeinträchtigten verbessern, ergänzen oder sogar ersetzen sollte, damit er seine alltäglichen Tätigkeiten eigenständig durchführen kann.

Ein Treppenlift ist jedoch nicht mit dem Körper verbunden und dient „nur“ der Barrierefreiheit des Hauses. Sollte bspw. ein erneuter Umzug, wie in einen altersgerechten Wohnpark, erforderlich werden, würde der Treppenlift nicht mehr benötigt. Er ist also wohnortgebunden und kann den Beeinträchtigten nach dem Umzug nicht mehr nützlich sein. Dies ist aber ebenfalls eine wichtige Grundvoraussetzung für ein erstattungsfähiges Hilfsmittel laut Katalog.

Es muss den Beeinträchtigten jederzeit begleiten können. Im unwahrscheinlichen Fall, dass das Wohnhaus bspw. mehrere Treppen hätte, könnte der Lift praktisch nicht unkompliziert auch für die Überwindung der anderen Treppe genutzt werden. Somit ergibt sich die Feststellung, dass der Treppenlift eine Anpassung des persönlichen Wohnraums an die eigenen Bedürfnisse darstellt.

Nur weil die Kasse den Lift nicht erstatten will, muss das noch lange nicht heißen, dass man auf die Freiheit, sich im eigenen Haus uneingeschränkt bewegen zu können, verzichten muss. Man sollte sich dabei auch keinesfalls von den Kosten eines neuen Modells abschrecken lassen. Es gibt nämlich einige hilfreiche Tipps, den Kauf doch noch bezuschussen zu lassen (z.B. über eine Pflegezusatzversicherung), an ein günstiges Gebrauchtmodell zu kommen oder den Kauf finanzieren zu lassen.

Diese Tipps haben wir auf diesen Seiten für Sie zusammengetragen.

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Die Anschaffungskosten für den Treppenaufzug sind grundsätzlich erst einmal vom Käufer aufzubringen. Dies kommt davon, dass ein Treppenlift  laut Hilfsmittelkatalog nicht als Hilfsmittel gelistet ist. Deswegen tragen die gesetzlichen Krankenkassen diese Anschaffungen nicht.

Der Käufer kann aber eine Zuzahlung in Höhe von bis zu 2557,- Euro bei der Krankenkasse erfragen. Die Installation des Treppenlift  fällt unter „Wohnraumanpassung“. Wichtig für einen Zuschuss ist unweigerlich das Vorhandensein einer Pflegestufe. In manchen Faellen werden die Ausgaben auch von einer privaten Zusatzversicherung teilweise oder sogar komplett gezahlt.

Um Erstattung für der Einbau eines Treppenaufzug bei der Zusatzversicherung zu erwiken, reichen Sie ein Formular zur Beantragung mit einer Durchschrift der anfallenden Kosten bei Ihrer oertlichen Zusatzversicherung ein. Viele vertrauenswuerdigen Installateure und Treppenaufzughändler sind Ihnen normalerweise beim Ausfuellen des Antrags behilflich. Diese Verkäufer unterstützen kostenlos bei der Beratung um einen Zuschuss für Ihren Treppenlifter zu erhalten. Dies ist in vielen Fällen auch notwendig, da es sich bei diesem Zuschuss um eine „kann-Leistung“ und nicht um ein „Muss“ handelt.

Falls der Zuschuss von der Pflegeversicherung  abgelehnt wird stehen zudem noch andere Moeglichkeiten zur Auswahl. Viele Banken bieten in solchen Fällen kostengünstige Kredite zur Finanzierung des Treppenaufzugeinbau an. Der Berater Ihres Treppenlifter-Händler wird Ihnen natürlich auch bei der Finanzierung ohne Zuschuss behilflich sein.

Oftmals bieten Treppenlifter Verkäufer unverbindliche Auskunfts-Hotlines an. Beachten sie jedoch mit welcher Nummer diese operieren, damit Sie nicht in eine Gebührenfalle dieser Unternehmen fallen.

Da die Anschaffungskosten eines Treppenlifter ins Geld geht muss man  vorher auf jeden Fall alle Möglichkeiten des Zuschusses und der Finanzierung penibel ausloten. Unsere Online-Partner beraten Sie gerne und unverbindlich.

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Es wird oft die Frage gestellt ob ein Treppenlift oder Rollstuhllift von der Pflegeversicherung, der Krankenkasse oder anderen Institutionen bezuschußt werden kann. Krankenkassen verweigern meistens Zuschüsse zum Einbau eines Rollstuhllifts oder Treppenlifter, da dieser nach dem Hilfsmittelkatalog kein solches darstellt und als Wohnraumanpassung gilt.

Im folgenden wollen wir einen kurzen Einblick in die Gesetzeslage bezüglich des Zuschuß der Pflegeversicherung zum Treppenlift eines Pflegebedürftigen geben. Diese Beihilfe wird relativ klar im Sozialgesetzbuch (elftes Buch – Die soziale Pflegeversicherung) beschrieben und geregelt.

Im Paragraph §40 (Pflegemittel und technische Hilfen) Absatz 4 heißt es dem zufolge (Zitat):

4) Die Pflegekassen können subsidiär finanzielle Zuschüsse für Maßnahmen zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes des Pflegebedürftigen gewähren, beispielsweise für technische Hilfen im Haushalt, wenn dadurch im Einzelfall die häusliche Pflege ermöglicht oder erheblich erleichtert oder eine möglichst selbständige Lebensführung des Pflegebedürftigen wiederhergestellt wird. Die Höhe der Zuschüsse ist unter Berücksichtigung der Kosten der Maßnahme sowie eines angemessenen Eigenanteils in Abhängigkeit von dem Einkommen des Pflegebedürftigen zu bemessen. Die Zuschüsse dürfen einen Betrag in Höhe von 2 557 Euro je Maßnahme nicht übersteigen. (Zitatende)

In weiteren Absätzen wird geschrieben, daß das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung die im Rahmen der Pflegeversicherung zu gewährenden Hilfsmittel und technischen Hilfen (also auch Treppenlift und Rollstuhllift) zu bestimmen hat.

Als erste Vorraussetzung um von der Pflegeversicherung einen Zuschuß zum Einbau eins Treppenliftes zu erhalten muss mindestens die Pflegestufe I beim Antragsteller vorhanden sein.

Was sich im Sozialgesetzbuch sehr komplizert anhört kann auch in der Praxis zu einem zeitaufwendigen Unternehmen werden. Wenn man in Betracht zieht dass die meisten Antragsteller in Ihrer Mobilität eingeschränkt sind kann dies schnell zur Aufgabe aus Frustration führen.

Einen Ausweg aus dieser Frustration wird von einigen Treppenlifthändlern angeboten. Geschulte Vertreter sind Ihnen beim Ausfüllen der benötigten Antragsformulare behilflich. Manche bieten sogar die komplette  Übernahme der Komunikation mit den zuständigen Stellen und alle damit verbundenen Behördengänge an.

Dieser Service ist oftmals kostenlos. Aber selbst wenn der Treppenlifthändler hierfür eine geringe Gebühr verrechnet, sollten Sie genau Abwägen welchen Zeitaufwand aber auch Kostenaufwand der Pflegebedürftige selbst hat wenn er dies alles selbst erledigen muss.

Um einen Zuschuß der Pflegeversicherung für einen Treppenlift zu erhalten muß also mindestens Pflegestufe I vorliegen. Bei der Beantragung dessen sollte man auf die Hilfestellung der geschulten Vertreter der Ttreppenlifthändler vertrauen.

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Die Kosten für den Treppenaufzug sind grundsätzlich erst einmal eigenständig zu tragen. Dies resultiert daraus, dass der Treppenaufzug nach Hilfsmittelkatalog nicht als Hilfsmittel genehmigt ist. Deshalb tragen die gesetzlichen Krankenkassen diese Kosten nicht.
Man kann jedoch eine Zuzahlung in Höhe von bis zu 2557,- Euro bei der Pflegekasse beantragen. Der Einbau des Plattformlift  wird anerkannt als „Wohnraumanpassung“. Unabdingbar für einen Zuschuss ist prinzipiell das Vorhandensein einer Pflegestufe. In manchen Faellen werden die Ausgaben eventuell von einer privaten Pflegeversicherung zum Teil oder sogar total gezahlt.

Um die Übernahme der Kosten für das Einbringen eines Treppenaufzug  bei der Krankenkasse zu erreichen, reichen Sie das Antragsformular mit einer Durchschrift der anfallenden Kosten bei Ihrer oertlichen Krankenversicherung ein. Die meisten seriöse Installateure und Treppenlifterhändler sind Ihnen gerne beim Ausfuellen des Antrags behilflich. Diese Verkäufer unterstützen kostenlos bei der Beratung um einen Zuschuss für Ihren Treppenlifter zu erhalten. Dies ist in vielen Fällen auch notwendig, da es sich bei diesem Zuschuss um eine „kann-Leistung“ und nicht um ein „Muss“ handelt.

Falls der Zuschuss von der Krankenversicherung  abgelehnt wird stehen zudem noch andere Varianten zur Auswahl. Viele Banken bieten in solchen Fällen zinsgünstige Darlehen zur Finanzierung des Plattformlifteinbau an. Der Berater Ihres Treppenlifter-Händler wird Ihnen natürlich auch bei der Finanzierung ohne Zuschuss behilflich sein.

Normalerweise bieten Treppenlifter Verkäufer unverbindliche Beratungs-Hotlines an. Überprüfen sie auf jeden Fall unter welchem Anschluss diese operieren, dass Sie vermeiden in die Gebührenfalle dieser Unternehmen fallen.

Da die Anschaffungskosten eines Plattformlift ins Eingemachte geht muss der Käufer  im Vorfeld unbedingt alle Möglichkeiten eines Zuschuss und der Finanzierung genauestens ausloten. Unsere Online-Partner beraten Sie gerne und unverbindlich.

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Die Erwerbskosten für den Treppenaufzug sind grundsätzlich erst einmal selbst zu tragen. Das resultiert daraus, dass ein Treppenlift laut Hilfsmittelkatalog nicht als Hilfsmittel genehmigt ist. Deswegen übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen diese Kosten nicht.
Man kann aber einen Zuschuss bis maximal 2557,- Euro bei der Pflegekasse erwirken. Die Installation eines Treppenlift  fällt unter „Wohnraumanpassung“. Die Vorraussetzung für die Subvention ist natürlich die Anerkennung einer Pflegestufe. In manchen Faellen werden die Kosten eventuell von einer privaten Zusatzversicherung zum Teil oder sogar komplett erstattet.

Um Bezuschussung für der Einbau eines Treppenlift  bei der Pflegeversicherung zu erwirken, reichen Sie den Antrag mit einer Kopie des KV(Kostenvoranschlages) bei Ihrer oertlichen Krankenkasse ein. Die meisten seriöse Installateure und Treppenlifthändler sind Ihnen gerne bei der Papier-Arbeit behilflich. Diese Verkäufer unterstützen kostenlos bei der Beratung um einen Zuschuss für Ihren Treppenlifter zu erhalten. Dies ist in vielen Fällen auch notwendig, da es sich bei diesem Zuschuss um eine „kann-Leistung“ und nicht um ein „Muss“ handelt.
Falls der Zuschuss von der Krankenkasse  abgelehnt wird, stehen zudem noch andere Kostenträger zur Verfügung. Manche Sparkassen bieten in solchen Fällen günstige Kredite zur Finanzierung des Treppenliftereinbau an. Der Berater Ihres Treppenlifter-Händler wird Ihnen natürlich auch bei der Finanzierung ohne Zuschuss behilflich sein.
Oftmals bieten Treppenlift Verkäufer unverbindliche Beratungs-Hotlines an. Ueberpruefen sie auf jeden Fall unter welcher Nummer diese operieren, damit Sie nicht in eine Telefongebuehrenfalle dieser Berater geraten.
Da der Kauf eines Treppenaufzug ins Geld geht muss man  im Vorfeld unbedingt alle Optionen des Zuschusses und der Finanzierung genauestens ausloten. Unsere Online-Partner beraten Sie gerne und unverbindlich.

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Viele Menschen haben entweder eine zusätzliche Private Krankenvericherung die eventuell den Kauf eines Treppenlifter bezuschusst oder sind auf einen Kredit angewiesen. Vor allem wenn baulich Veränderungen vozunehmen sind ist der finanzielle Aufwand teilweise in einem Rahmen dass der privat angesparte Rückhalt oftmals nicht ausreicht.

Während Treppenlifter mit geradem Verlauf je nach Modell und Länge der Treppe schon ab etwa 3.000 Euro zu kaufen sind verviefacht sich diese Summe schnell, wenn es sich um einen kurvigen oder unregelmäßigen Treppenverlauf mit verschiedenen Stufenlängen oder Absätzen handelt.

Die Tarife der unterschiedlichen privaten Krankenversicherer sind ein unüberschaubarer Dschungel und natürlich wird Ihnen jeder Makler sagen dass “sein” Paket das beste ist. In den letzten Jahren hat sich das Internet als sehr nützlich herausgestellt. Unabhängige Plattformen vergleichen Private Krankenversicherungen und geben Ratschläge welche PKV für Ihnen am besten geeignet ist.

Es ist wichtig bei diesen Vergleichen so viele detailierte Angaben wie möglich zu machen. Die Kranken-Vorgeschichte ist neben dem Eintrittsalter Ausschlag gebend. Versäumen Sie nicht auch unscheinbare Angeben zu machen. Falsche oder nicht gemachte Angaben bei Vertragsabschluss können dazu führen dass Ihnen Zahlungen schlichtweg verwigert werden. Der Kampf um diese kann Monate oder sogar Jahre dauern. Ein Beispiel für ein solchen Versäumnis ist das erwähnen dass man Taucher ist. Viele Versicherungen sehen den Tauchsport als “Risikosport” an und der Tarif erhöht sich irrational. Statistisch gesehen ist Tauchen sicherer als Kegeln und man “hackt” sich auch nicht die Knochen zusammen wie beim “Kicken” in der Stammtisch-Manschaft.

Falls die PKV für die Kostendeckung des Treppenlifter nicht oder nur unzureichend eintritt, kommt man oft nicht umhin einen Kredit aufzunehmen. Treppenlifter und Aufzüge bieten Banken und Sparkassen oftmals günstige Kredite im Rahmen der Wohnraumanpassung an.

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Die Kosten für einen Treppenlift sind grundsätzlich erst einmal selbst zu tragen. Dies resultiert daraus, dass ein Treppenlift laut Hilfsmittelkatalog nicht als Hilfsmittel aufgeführt ist. Deswegen übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen diese Kosten nicht.

Man kann aber einen Zuschuss in Höhe von bis zu 2557,- Euro bei der Pflegekasse beantragen. Der Einbau eines Treppenliftes fällt unter „Wohnraumanpassung“. Die Vorraussetzung für einen Zuschuss ist natürlich das Vorhandensein einer Pflegestufe. Eventuell werden die Kosten auch von einer privaten Krankenversicherung teilweise oder sogar komplett übernommen.

Um die Übernahme der Kosten für den Einbau eines Treppenliftes bei der Pflegekasse zu beantragen reichen Sie den Antrag mit einer Kopie des Kostenvoranschlages bei Ihrer zuständigen Pflegekasse ein. Viele seriöse Hersteller und Treppenlifthändler sind Ihnen gerne bei der Papier-Arbeit behilflich. Diese Verkäufer unterstützen kostenlos bei der Beratung um einen Zuschuss für Ihren Treppenlift zu erhalten. Dies ist in vielen Fällen auch notwendig, da es sich bei diesem Zuschuss um eine „kann-Leistung“ und nicht um ein „Muss“ handelt.

Falls der Zuschuss von der Pflegeversicherung abgelehnt wird stehen eventuell noch andere Kostenträger zur Verfügung. Viele Banken bieten in solchen Fällen günstige Kredite zur Finanzierung des Treppenlifteinbau an. Der Berater Ihres Treppenlift-Händler wird Ihnen natürlich auch bei der Finanzierung ohne Zuschuss behilflich sein.

Oftmals bieten Treppenlift Verkäufer unverbndliche Beratungs-Hotlines an. Beachten sie hjedoch unter welcher Nummer diese zu erreichen sind, damit Sie nicht in eine Gebührenfalle dieser Unternehmen fallen.

Da der Kauf eines Treppenliftes ins Geld geht sollte man im Vorfeld auf jeden Fall alle Möglichkeiten des Zuschusses und der Finanzierung genauestens ausloten. Unsere Online-Partner beraten Sie gerne und unverbindlich.

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Der Einbau eines Treppenlift ist meistens kostenintensiv. Da es sich hierbei um eine langfristige Anschaffung handelt, sind viele Faktoren zu bedenken. Die Montage eines Treppenaufzug oder Plattformliftes kann mit nicht zu unterschätzenden Nebenkosten verbunden sein. Oftmals kommen günstige Varianten erheblich teurer da sie mit kostenintensiven Umbaumassnahmen verbunden sind. Der Montageaufwand von Personenliftern ist genau so unterschiedlich wie die Modellpalette der Treppenlifter.
Ein nicht zu vernachlässigender Faktor sind die anfallenden Nebenkosten. Diese reichen von Umbaukosten über Lieferung und Einbau-Kosten bis zu den Behördenkosten für Genehmigung (Bauamt) und Abnahme (TÜV).
Unter gewissen Umständen bewilligt der Staat Zuschüsse für die Finanzierung von Treppenliftern. Laut Sozialgesetzbuch XI § 40 Abs.4 kann der Einbau eines Treppenaufzug mit bis zu 2.557,00 Euro von Pflegeversicherungen bezuschusst werden. Diese Zuschüsse müssen bei einer der folgenden Behörden beantragt werden:

  • Sozialamt
  • Bundesanstalt für Arbeit
  • Landesversicherungsanstalt
  • Bundesversicherungsanstalt
  • Krankenkasse

Ist ein Arbeitsunfall die Ursache für die eingeschränkte Mobilität kommen andere Regelungen zur Geltung. Nach einem Unfall am Arbeitsplatz ist die jeweilig zuständige Berufsgenossenschaft der richtige Ansprechpartner. Bei einem nicht selbst verschuldeten Unfall im privaten Bereich wird in der Regel die Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers kontaktiert um eine Kostenübernahme oder Zuschuss für den Treppenlift zu erhalten.

Es gibt verschiedene Kriterien die erfüllt sein müssen um einen Treppenlift Zuschuss zu erhalten. Die jeweilige Pflegestufe aber auch die Vermögensverhältnisse gehören zu diesen. Kontaktieren Sie auf jeden Fall verschiedene Treppenlift Hersteller  und vereinbaren Sie einen vor Ort Termin. Die zuständigen Fachberater der Treppenaufzug Händler beraten Sie meistens in Ihren vier Wänden und gewinnen so einen guten Überblick über die Einbaumassnahmen und deren Kosten. Diese Fachkäfte helfen Ihnen auch mit Hinweisen was zu beachten ist, bevor Sie bei den jewiligen Behörden eine Finanzierung oder einen Zuschuss für den Einbau eines Treppenlift, Personenlift oder Plattformlift (für Rollstuhlfahrer) beantragen.

Die Finanzierung eines Treppenaufzuges kann sehr kostenintensiv sein. Je nach Umständen gibt der Staat jedoch Zuschüsse bis zu 2.557,00 Euro.

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Die entstehenden Kosten für die Anschaffung und Installation ihres Treppenlift, sowie die Wartung eines neuen oder gebrauchten Treppenaufzug müssen grundsätzlich selbst übernommen werden. Da der Treppenlift laut Hilfsmittelkatalog kein Hilfsmittel darstellt übernehmen die gesetzlichen Kassen die entstehenden kosten für den Personenlift nicht.

Es kann jedoch bei der Pflegekasse ein Zuschuss beantragt werden, da es sich bei dem Einbau eines Personenliftes um eine Massnahme der Wohnraumanpassung handelt.
Je nach Pflegestufe, was eine Vorraussetzung für einen Zuschuss ist kann man eine Kostenerstattung von momentan bis zu 2557.- Euro erhalten.
Je nach individueller Situation gibt es gesetzliche Regelungen ob sie das Recht auf einen Zuschuss oder ein zinsgünstiges Darlehen zum Einbau eines Treppenlift haben. Maßgebliche Gesetzesschriften findet man unter anderem in folgenden Regulierungen und Gesetzen:

Pflegeversicherung (SGB XI): „Wohnumfeldverbessernden Maßnahmen“ (§ 40,4 SGB XI). Die Pflegekassen sind verpflichtet sich kostenlos zu beraten.

Schwerbehindertengesetz (SGB IX): Ob Sie einen Anspruch haben erfahren Sie bei Ihren örtlichen Beratungsstellen

Sozialhilfe (SGB XII): Inwieweit die Sozialhilfe einen Zuschuß für Ihre Personenlift zahlt ist ist von vielen Faktoren abhängig. Diese können im Vorfeld von der Internetseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales eingesehen werden.

Einige Bundesländer haben spezielle Programme entwickelt um ältere Menschen oder Menschen mit Behinderung gezielt zu unterstützen und durch den Einbau eines Treppenlift deren Leben barrierefrei zu gestalten.
Informationen über die Wohnungsbauförderung erhalten Sie bei Ihren örtlichen Verbraucherzentralen und auf der Internetseite des Bunderverbandes der Verbraucherzentralen.

Verschiedene Förderbanken bieten zinsgünstige oder zinsfreie Darlehen für den Einbau eines Aufzug oder Treppenlift an. Diese können im Normalfall direkt bei Ihrer Hausbank beantragt werden. Man sollte hierbei sehr bestimmt nachfragen, da die meisten Banken zuerst Ihre eigenen, kostenintensiveren Kredit dem Antragsteller anbieten.

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